UA-38790207-1
Predictive Index - Wissenschaftlicher Hintergrund
Der wissenschaftliche Hintergrund des Predictive Index Wissenschaft und Praxis stimmen darin überein, dass (eignungs-)diagnostische Instrumente Qualitätsansprüche erfüllen müssen. Arnold et al. (2005; vgl. Kersting & Heyse, 2004; Häcker et al., 1998) führen verschiedene Kriterien an, um die Güte und Qualität eines diagnostischen Verfahrens umfassend zu beurteilen. Im Folgenden wird der Predictive Index anhand dieser, der klassischen psychologischen und weiterer diagnostischer Gütekriterien eingeordnet und vorgestellt. Es existiert eine große Zahl unabhängiger Forschungsarbeiten über den Nutzen, die Bedeutung für die Arbeit, die Verlässlichkeit und Gültigkeit des Predictive Index (s. auch den Beitrag zum PI in Sarges & Wottawa, 2004, Wirtschaftspsychologische Testverfahren, S. 639). Alle Tests, Studien und Entwicklung zum System sind in Übereinstimmung mit den Vorgaben und Leitlinien des US Federal Equal Employment Opportunity Commission (EEOC), the American Psychological Association (APA) and the Society of Industrial and Organizational Psychology (SIOP).
Übersicht der Qualitätskriterien
Es ist technisch absolut möglich, eine Symphonie als Luftdruckkurve darzustellen. Was sagt es uns über gute Musik?                   Albert Einstein